Weinachtsgrüße der LOV und Stadt Mühlheim

Liebe Lämmerspieler Mitbürgerinnen und Mitbürger,

schon wieder ist ein Jahr vorüber das uns aber dieses Mal vor Aufgaben gestellt hat die so niemand am Anfang des Jahres vorher sehen konnte.

Als im März die Pandemie zugeschlagen hatte, wusste keiner so richtig mit dem Virus umzugehen und so haben alle im Geheimen gehofft dass wir, als ein hochmodernes Industrie Land es schon wieder schaffen.

Leider wurden wir eines besseren Gelehrt und Covid hat uns immer noch fest im Griff.

Corona hat aber in unserer Gesellschaft als auch im Berufleben ein unglaubliches Innovationspotenzial freigesetzt: Homeoffice, Telearbeit – all das hätte sich ohne das Virus sicher nicht so schnell durchgesetzt.

Nie war die Spendenbereitschaft größer, nie die Hilfsbereitschaft in der Nachbarschaft ausgeprägter. Zudem hat die Krise uns Menschen auch gezeigt, wie vergleichsweise gut wir es in modernen Zeiten haben. Wir können uns digital perfekt vernetzen – selbst wenn wir physisch meilenweit voneinander entfernt sind.

Leider trifft das so nicht für unser aller Vereinsleben zu.

Alles musste oder ist immer noch fast auf Null heruntergefahren und kann auch auf noch nicht absehbare Zeit wieder aufgenommen werden.

Was aber unserem Ort so ganz besonders macht, ist der Zusammenhalt den wir nun ganz besonders allen Lämmerspieler Geschäften und Gastätten entgegen bringen sollten. Sie Unterstützen uns immer bei all unseren Veranstalltungen und nun können wir etwas davon and sie zurückgeben.

Zum Schluss sollten wir dennoch optimistisch in die Zukunft blicken und hoffen das wir Alle gut durch die Krise kommen und vor allem Gesund bleiben.

Ich wünsche ihnen allen von den LOV noch eine besinnliche Zeit bis zum Heiligen Abend, ein glückliches und friedliches Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2021.

Ihr

Georg Fischer

1.Vorsitzende der LOV

Stadt Mühlheim

Liebe Lämmerspieler Bürgerinnen und Bürger,

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen“ so schrieb es schon Johann Wolfgang von Goethe nieder. Aber auch ein weiser Mann wie Goethe konnte den Verlauf dieses Jahres nicht vorhersehen. Die Pandemie hat uns nun bald ein Jahr fest in ihrem Griff, aber wir dürfen uns gemeinsam Hoffnung machen, dass wir im Verlauf des vor uns liegenden Jahres, uns wieder an die Normalität annähern und endlich auch wieder gemeinsame Stunden bei Feierlichkeiten in gemütlicher Runde und auch beim Sport verbringen dürfen, die uns bisher so selbstverständlich erschienen und die wir alle sehr vermissen.

Aber die Pandemie hat auch etwas Gutes hervorgebracht. Viele Lämmerspielerinnen und Lämmerspieler unterstützen hilfsbedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger im täglichen Leben, sei es zum Beispiel mit Einkäufen oder etwas Selbstgebackenem in der Weihnachtszeit. Aber Hilfe hat viele verschiedene Gesichter und findet sich auf den unterschiedlichsten Wegen. Für dieses großartige bürgerschaftliche Engagement möchten wir uns von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken. Auch wenn wir dieses Jahr nicht auf einem der so toll organisierten Feste zusammen feiern durften und auch der Lindwurm im kommenden Jahr noch nicht wieder durch Lämmerspiel ziehen wird, so bleibt uns mindestens eine Erkenntnis, die uns optimistisch in die Zukunft blicken lässt: Wir sind alle enger zusammengerückt und haben es geschafft, den Blick gerade auf die Menschen in unserem Umfeld zu schärfen, die Unterstützung benötigen. Wir werden mit unserem Zusammenhalt diese Pandemie und die Aufgaben, die sie uns noch stellen wird, meistern. Wir möchten schon heute gemeinsam mit Ihnen den Blick nach vorne auf die mit viel Liebe organisierten zukünftigen Veranstaltungen des LOV richten. Diese Vorfreude möchten wir mit Ihnen allen teilen, denn diese Vorfreude soll uns auch darin bestärken, die geltenden Regeln ausnahmslos und gemeinschaftlich zu befolgen, um bald wieder die Festplätze, Sportanlagen und Hallen in unserer Stadt mit Leben zu füllen. Hierfür können und müssen wir unseren gemeinsamen Beitrag leisten.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage und ein vor allem gesundes neues Jahr 2021 – das uns mindestens Teile der ersehnten Normalität zurückbringen sollte.

Ihr        

Daniel Tybussek  

Bürgermeister

                                                                 

   Ihr

  Harald Winter

Stadtverordnetenvorsteher